Neue Wählergruppe für den Kreistag „GuK BGL“ wirbt um Unterstützung
Mit vielen persönlichen Gesprächen in der Freilassinger Innenstadt ist das Wahljahr 2026 am vergangenen Samstag gestartet. Zahlreiche
Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, mit dem amtierenden
Bürgermeister Markus Hiebl ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen
und eigene Ideen für die Zukunft ihrer Stadt einzubringen. Trotz
winterlicher Temperaturen kamen Menschen aller Generationen – von
Familien mit Kindern bis hin zu Seniorinnen und Senioren- zusammen.
„Der direkte Austausch ist mir besonders wichtig. Es freut mich sehr zu
sehen, wie groß das Interesse an kommunalen Themen ist und wie offen die Menschen ihre Anliegen ansprechen“, erklärte Hiebl im Anschluss. Auch in den kommenden Wochen wird es diese Möglichkeit geben: Bis zur Kommunalwahl am 8. März steht der amtierende Bürgermeister jeden Samstag von 9 bis 12 Uhr in der Innenstadt für Gespräche zur Verfügung.
Darüber hinaus lädt Markus Hiebl alle interessierten Bürgerinnen und
Bürger am Freitag, 6. Februar, in den Rathaussaal ein. Dort stellt er seine Ziele und Visionen für die kommenden sechs Jahre vor und gibt Einblicke in die geplante Entwicklung der Stadt. Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung folgen in Kürze.
Neben seiner Kandidatur in Freilassing tritt Markus Hiebl auch als Spitzenkandidat der neu gegründeten Wählergruppe „Gemeinde und Kreis BGL“ an.
Die Gruppierung möchte bei der Kommunalwahl erstmals in den Kreistag des Berchtesgadener Landes einziehen und die Interessen der Städte und Gemeinden dort stärker vertreten. Unterstützt wurde Hiebl am Infostand von weiteren Kandidatinnen und Kandidaten, die ebenfalls viele Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern führten.
Die Wählergruppe setzt auf sachliche, unabhängige Kommunalpolitik ohne parteipolitische Vorgaben. Ziel ist es, kommunale Anliegen offen
anzusprechen, praktikable Lösungen zu entwickeln und Entscheidungen
stets aus Sicht der Gemeinden und ihrer Bürger zu treffen.
„Mit großer Freude und Dankbarkeit nehmen wir ausnahmslos positive
Reaktionen auf den GuK-Gedanken zur Kenntnis. Jede Unterschrift stützt das Bemühen, unabhängig und bodenständig unsere Heimatgemeinden in den Mittelpunkt regionaler Politik zu stellen“, betonte der Vorsitzende der Wählergruppe, Max Oberwegner.
Damit die Wählergruppe bei den anstehenden Kommunalwahlen antreten kann, werden noch Unterstützungsunterschriften benötigt. Diese können noch bis Montag, 19. Januar 12.00 Uhr, in den Rathäusern des Landkreises geleistet werden.
(Im Bild: Max Oberwegner, Vorsitzender der Wählergruppe „GuK“, und Spitzenkandidat Markus Hiebl am Infostand in der Fußgängerzone)
